DIE UNABHÄNGIGEN 

Bürgerinnen und Bürger für Hennef 

 beglückwünschen die
Freien Wähler

(und die Bürgerinnen und Bürger)
in Bayern

zum Wahlergebnis der Kommunalwahl am 14.10.2018.

 

Auch wenn es uns als "Unabhängige Bürgerinnen und Bürger für Hennef e.V." eigentlich nicht  zusteht, uns mit den "Freien Wählern" in Bayern zu vergleichen. Aber immerhin sind sie und wir uns in Richtung, Arbeitsweise und Ausrichtung ähnlich:

Für freie und unabhängige  Sacharbeit zum Wohle der Bürger in der Nähe.

 

Und daher beglückwünschen wir die bayrischen "Freien Wähler" zu dem (sich  momentan, 19:00h, 14.11.18 nur abzeichnenden)  Wahlergebnis von 11,6%!! 

Da haben wir in Hennef mit unseren 8 % aus 2014 noch Einiges zu tun. ;-)

Wir bitten, die "seltenen" Aktualisierungen zu entschuldigen, aber
1. sind wir nur "engagierte Laienpolitiker" und
2. viel Geld für "Fremdpflege" wollen wir nicht ausgeben.

Seit dem 24. März 2018 erreichen Sie die Rubrik "aktuelle Anfragen und Anträge" in der Leiste oben.
Dort
dokumentieren wir unsere Arbeit in der Kommunalpolitik möglichst neutral .

"Ältere", Anträge und Anfragen erreichen Sie  hier.

Für eventuelle eigene Wünsche, Fragen oder Anregungen nutzen Sie bitte die Rubrik Kontakt.

Artikel vom 15.8.18 - Zwei Hennefer Ratsmitglieder beklagen parteiübergreifend den schlechten Zustand der L352

Mit Datum vom 15. August 2018 erschien im Bonner Generalanzeiger (auch nachzulesen auf  der Internetseite des GA ) ein Bericht über die L352 hoch nach Happerschoß. Sie gleicht schon seit längerem einem Flickenteppich. Autofahrer müssen um die tiefen Schlaglöcher herumfahren. Der Landesbetrieb Straßen NRW bereitet ein Sanierungskonzept vor.   !!

 

Und seitens der Stadtverwaltung Hennef ist zu lesen:

„Der Landesbetrieb plant diese Maßnahme selbst, weil das für die Stadt zu aufwendig ist“, sagte Mira Steffan, stellvertretende Sprecherin der Stadt Hennef. Die Stadt will laut Steffan allerdings ab Ende 2020 die Happerschoßer Straße, die von der L352 abgehend die Ortschaften Happerschoß und Bröl miteinander verbindet, sanieren. „Das wird in enger Absprache mit dem Landesbetrieb geschehen“. Laut den letzten Informationen von Rainer Pasch soll die L352 erst danach in Angriff genommen werden.

 

Unsere Begeisterung über diese soliden Aussagen von Landesbetrieb und Stadtverwaltung kennen kaum noch Grenzen!!

 

Es gibt noch viele weitere Themen, die wir eigentlich kommentieren müssten und wollten und zu denen wir als politischer Verein für Hennef auch eine Meinung haben.

 

Leider kommen wir aus Zeitgründen nicht oft dazu. Andererseits sparen wir Ihnen und uns damit viel Zeit und ein wenig Ärger ;-).

 

Wir sind letzlich nur "amateurhafte" Kommunalpolitiker für Hennef. Aus Interesse und um etwas zu bewegen. Wir verfügen nicht über finanzielle oder personelle Unterstützung aus dem Kreis, dem Land NRW, dem Bund oder gar Europa. Wir konzentrieren uns bewusst auf Hennef und das, was dessen Bürgerinnen und Bürger direkt bewegt. (siehe unsere Satzung)

 

Als eigentlich kommentarwürdige Themen sind uns in den vergangenen  Tagen begegnet:

  • Beschluss zum Neubau der Rathauserweiterung,  neben dem Klärwerk, ohne ernsthafte Untersuchung von Alternativen.
  • Öffentlichkeitswirksame "sachliche Informationen" des Herrn Bürgermeister zur Frage G8 oder G9 am städtischen Hennefer Gymnasum.  Verbunden mit einem Beschlussvorschlag im Schulausschuss, der dann in Erkenntnis des Gegenwindes von nahezu allen Kommunalpolitikern - auch der CDU - als obsolet eingestuft und zurückgezogen wurde (siehe lokale Presse und Hennef.de).
    Im Original bereits verbunden mit dem Eingeständnis, dass sei Sache der Schulkonferenz und es ginge nur um (neutrale ?) Informationen.
  • Einrichtung und erste und zweite Sitzung des (vom Rat beschlossenen) Arbeitskreises Inklusion der Fraktionen, über die bislang die Öffentlichkeit nicht informiert wurde und in deren Geschäftsordnung, gegen unseren ausdrücklichen Wunsch/Vorschlag, mit den Stimmen der Vertreter der anderen Fraktionen - ohne die  Stimmen der Linken - NICHT ÖFFENTLICHKEIT bestimmt. Was soll da verborgen werden?

    Die dritte Sitzung des "Arbeitskreis Inklusion des Rates" fand zwischenzeitlich statt.
    Die "Begründung" und "Diskussion" zur Nicht-Öffentlichkeit wurde leider nicht in das Protokoll aufgenommen.

    Wegen der Nicht-Öffentlichkeit dürfen wir leider auch nicht inhaltlich-sachlich über den Arbeitskreis hier berichten. Auch dies bedauern wir zutiefst.
    Aber vielleicht fragen ja interessierte Bürger wie Sie den Wahlkreisabgeordneten Ihrer Wahl (oder Ihres Vertrauens, sofern diese verschieden sind ;-) ), mal danach.

 

Wir bedauern es zutiefst, zu den o.g. und weiteren Themen hier keine ausführliche "sachliche Darstellung" abzugeben. Wir sind aber gerne bereit, unsere Haltung im direkten Gespräch (Fraktionssitzung - Termin siehe llnks oder auf Nachfrage (s. Kontakt) darzustellen und zu erläutern.

 

Melden Sie sich einfach bei uns.

 

Eigentlich ...

 

stehen für uns als "Bürgerinnen und Bürger für Hennef" (Untertitel des Vereinsnamens) die Sache und erreichte Ergebnisse im Vordergrund. Von daher könnten wir uns freuen. Wir wundern uns immer wieder, wie oft in Rats- und Ausschusssitzungen von anderen in den Vordergrund gestellt wird, was welche Gruppierung  wann schon mal vorgebracht, beantragt, vorgeschlagen, aber letztlich nicht umgesetzt hat. Und an der fehlenden Umsetzung sind immer die Anderen und nicht die eigene fehlende Überzeugungskraft Schuld!

 

Als noch peinlicher empfinden wir es, wenn dann letztlich und nach langer Zeit endlich erreichte Ergebnisse - oft mit Hilfe der geneigten Presse - zum eigenen Vorteil schönfärberisch an die Bürger gebracht werden.

 

Ein akutes Beispiel und der Grund für diese "Anmerkung" ist die Veröffentlichung im Hennefer Stadtecho vom  2.2.18 über Anschaffung und Installation  von zahlreichen Defibrillatoren in diversen Hennefer Gebäuden (siehe unten). Da posieren 8 gestandene, sichtlich stolze Mannsleut hinter neun Geräten und vor dem Hennefer Stadtwappen.

 

Beim genaueren Lesen des dazugehörigen Textes überkommt zumindest uns das Wundern:

Nicht nur, dass Anfrage und Antrag der Unabhängigen (Karl-Heinz Brodka u. Norbert Meinerzhagen) vom 21.9.2016 (s.u.) unerwähnt bleiben (und kein Unabhängiger über den Fototermin informiert wurde ;-) ).

 

Bild und Präsentation von 9 Defis erfolgten dem Artikel nach Anfang 2017 (Tippfehler?, wohl eher Anfang 18). Sie wurden Ende 2017 zum Einzelpreis von je ca. 1500 € (*) aus Haushaltsresten (!?!?) beschafft und werden (Zukunft, gem. Artikel ohne genaue Angabe) in 9 Turnhallen installiert. Wenn das keine angemessene Resteverwertung ist ;-) .

 

Wir sind letzlich - von der Sache - nicht von der Vorgehensweise - zutiefst begeistert.

 

Auch interessant:

 

Die Antwort der Stadt zu unserem Anfrage erfolgte in der Sitzung des Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschuss vom 21.11.2016 unter dem TOP 2.2. (siehe hier). Da waren wir noch voller Hoffnung.

 

Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass die Ankündigung aus dem Beschluss von Dezember 2016

       Zitat: "Aufgrund der besonders Intensiven Nutzung der Meys Fabrik soll hier kurzfristig ein Defibrillator angeschafft werden" 

bereits im Dezember 2017 (letzter Punkt des Artikels) umgesetzt wurde. Also nur 1 Jahr danach? Wenn das nicht kurzfristig ist, zumindest für Hennefer Verhältnisse ;-)

 

(*) NB zur Gewichtung: Die andernorts intensiv diskutierten farbigen Ruhebänken haben je Teil auch ca. 1500 € gekostet. Bequemlichkeit vor Gesundheit?

 

 

Ist zwar nicht direkt von uns. Dennoch sind wir ein bischen stolz darauf, dass wir dabei mitgewirkt haben -
Sehenswerter Imagefilm über Hennef bei Youtube hier.

Die zeitlich letzte Änderung auf diesem Internetauftritt erfolgte am 28. April 2018.

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